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Veranstaltung - Bericht Jahreshauptversammlung 2010 PDF Drucken E-Mail

werkestattworte vorstandschaft 2010Unsere Hilfstransporte sind weiterhin notwendig

Seit 16 Jahren unterstützt der Verein WERKE statt WORTE e.V (WsW) die notleidende Bevölkerung in Ex - Jugoslawien. Bei der jährlichen Hauptversammlung in Löffelsterz wurde eine beeindruckende Bilanz präsendiert. 275 Sattelschlepper mit 4517 Tonnen Hilfsgüter verschickte WsW seit 1994. Im Vorjahr wurden 240 Tonnen Hilfsgüter auf 17 Transportern auf den Balkan geschickt. Diese materielle und finanzielle Hilfe ist nur mit der großartigen Unterstützung der hiesigen Bevölkerung möglich.

Die Hilfsgüter können jeden 1. Samstag von 9 - 12 Uhr, in der ehemaligen Orchideengärtnerei in Löffelsterz, abgegeben werden. Dort werden von Ehrenamtlichen dann die Lkw`s beladen.
Die Aktion "Familien helfen Familien" an Weihnachten brachte 1095 Lebensmittelpakete und 2200 Tüten mit Süßigkeiten nach Vukovar (Kroatien). Die Freude dort war sehr groß. Für das Projekt "Mutter und Kind in Not", die Hilfe für schwangere Frauen in der Ukraine, konnten wieder 550 Hilfspakete verschickt werden. Hierfür werden Babykleider, Kinderwägen und Decken nach wie vor dringend gebraucht.

Im Rahmen einer Pilgerreise im Herbst 2009 nach Medjugorie wurden auch verschiedene Ortschaften in Bosnien besucht. Die Teilnehmer konnten vor Ort die Verwendung der Hilfsgüter aus Deutschland sehen.

Der Verein hat derzeit 191 Mitglieder. Wir freuen uns besonders über jeden Neuzugang. Der Rechenschaftsbericht für 2009 war positiv. Der bisherige Vorstand wurde einstimmig entlastet. Bei den Neuwahlen erhielt Rudi Karg als 1. Vorsitzender das Vertrauen der Mitglieder. Für seinen Stellvertreter Jürgen Barth wechselte Gangolf Schleyer vom Schriftführer zum stellvertretenden Vorsitzenden. Neue Schriftführerin ist Bettina Schenk. Bestätigt wurde Heribert Brüggemann als Kassier und neuer Beisitzer ist Hans-Jürgen Runge. Als Kassenrevisoren fungieren Theo Spath und Otmar Hartling.

Hilfstransporte auf dem Balkan und nach Osteuropa werden wie bisher weitergeführt. Wir bitten die Bevölkerung weiterhin um Unterstützung für die Ärmsten in Europa. Vergelt`s Gott unseren Wohltätern und den vielen Helfern.

Es gibt doch nichts schöneres, als Menschen zu helfen.

gez. Gangolf Schleyer (2. Vorsitzender)

 
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Das Projekt  „Mutter und Kind in Not“ ist eine Direkthilfe für bedürftige Mütter und schwangere Frauen in der Ukraine. Für diese Mütter stellen wir Hilfspakete zusammen, welche die notwendigsten Sachen für das Baby bis zum zweijährigen Kind beinhaltet. Um möglichst viele Pakete zusammenstellen zu können, suchen wir laufend gut erhaltene und saubere Artikel.

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